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31. Juli 06

Kommentare

Michael Anhaeuser

Ich habe vorher auch nur jpg`s fotografiert, weil mir mit RAW Konvertern der Arbeitsablauf zu umstaendlich und der Zeitaufwand zu gross war. Bis ich mir Photoshop cs2 zugelegt habe. Den Raw Konverter in CS2 fand ich auf den ersten Blick ziemlich erbaermlich. Sieht sehr minimalistisch aus, auf den zweiten Blick musste ich dann feststellen dass er nicht minimalistisch, sondern sehr gut aufgeraeumt ist. Ein maechtiges Werkzeug bei dem man immer den Ueberblick behaelt. Beim oeffnen einer Datei nimmt der RAW Konverter automatische Korrekturen vor. Diese passen auch fuer die meisten Motive. Ueber Schieberegler kann ich diese bei Bedarf noch etwas nachkorrigieren. Das erspart mir jede Menge Zeit und die Ergebnisse sind sehr gut. Sollten bei einem schwierigen Motiv die automatischen Korrekturen mal nicht passen, kann man sie per Mausklick zuruecksetzen. Ich kann auch mehrere RAW`s gleichzeitig bearbeiten, oder Einstellungen von einem Bild auf andere Bilder anwenden, z.bsp. wenn eine ganze Bildserie den gleichen Farbstich aufweist. Auch sonstige Einstellungen wie z.bsp. vorgefertigte Kurven , Korrektur von Objektiv Vignettierung... laesst sich alles machen. Ich finde diesen Konverter richtig RAWiniert. Was mir allerdings aufgefallen ist: Meine RAW Bilder rauschen etwas staerker als meine JPG`s. Dabei scheint es sich aber um ne NIKON Krankheit zu handeln. Wenn jemand nen Tipp hat wie man das Rauschen am besten unterbindet waere ich auch dankbar.

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